Ich ertrage dich einfach nicht, wenn du authentisch bist! Das Spannungsfeld zwischen Authentizität und Fake.

Vielleicht bin ich naiv. Ein Idealist. Kein Realist. Ein Träumer.

Vielleicht bin ich aber auch einfach nur genervt vom Zeitgeist unserer Generation. Von Filter Instas. Von Selfie Anbetern. Von Pinterest Wohnungen. Von McFit Bodies. Von InDesign Leben. Von Blogger Mamas, Mr. Perfekt Papas und hippen Babies. Oder auch einfach nur von mir selbst. Dass ich genau dem allen nicht gerecht werden kann.

Denn immer dann, wenn ich in meinen Spiegel schaue, dann sehe ich nur mich. Mich ohne Filter.

Mein Spiegelbild lügt nicht. Es versteckt nichts. Es vertuscht nichts. Es verschönert nichts. Es ist schlicht und einfach echt, klar, real, authentisch. Es gibt mein wahres Gesicht preis.

Ich liebe schöne Dinge. Ich genieße es in verstylten Designer Café’s in Berlin zu sitzen und einen Flat White zu trinken. Ich plane stundenlang weitere Interior Projekte, um meine eigenen vier Wände noch einladender zu gestalten. Ich gehe Window Shopping in teuren Concept Malls (#bikini #berlin) und träume davon, dort einmal ohne Limit einkaufen zu können.

Und ich scrolle die Social Media Kanäle rauf und runter und fange an mich zu vergleichen. Mit Menschen, die ich gar nicht kenne. Die am anderen Ende der Welt leben. Die aber scheinbar genau das haben, was ich jetzt gerade gerne hätte.

Und manchmal sind diese Menschen gar nicht so weit entfernt von uns, nicht wahr?! Manchmal ist es die Arbeitskollegin, die die Anerkennung bekommt, die ich eigentlich verdient hätte. Die Freundin, die sich den Urlaub gönnt, der einfach nicht in mein Jahresbudget passt. Die Schwester oder der Bruder, bei der/dem die Familienplanung so viel schneller klappt. Die Freundin, die ständig von den Liebesbeweisen ihres Partners schwärmt. Die Mutter, die keine Erziehungsprobleme kennt und schon am Sonntag das Menü für die nächsten 7 Tage geplant hat.

Diese Liste lässt sich endlos fortsetzen.

Wir alle vergleichen uns. Wir alle haben diese Gedanken, dass wir uns etwas wünschen, was ein anderer Mensch zu besitzen scheint. Sei es mehr Zeit, mehr Geld, mehr Style, mehr Freunde, mehr Talent, einfach mehr von dem wir weniger haben. Und wir alle werden dabei immer und immer wieder betrogen und belogen.

Denn kaum etwas von dem, was wir wahrnehmen, entspricht der vollen Realität. Manches davon sind nur Halbwahrheiten. Andere Dinge sind einfach nur gefaked.

Wir leben in einer Welt, die eigentlich nach Authentizität schreit, und trotzdem unüberschaubare Summen für Marketingkampagnen ausgibt.

Das Problem dabei ist nur, dass wir uns schon so an diese surreale Welt, diese mehr Schein als Sein Existenzen, gewöhnt haben, dass wir kaum noch in der Lage sind, mit der Realität klar zu kommen. Denn seien wir mal ganz ehrlich: Wann hast du das letzte Mal einer Person die Frage gestellt “Wie geht es dir?” und dabei aufrichtig erwartet, dann auch eine Antwort zu bekommen, die die tatsächlich erlebte Welt deines Gegenübers widergibt? Beziehungsweise, wie lange warst du bereit, der Person dann auch zuzuhören, wenn sie oder er dir gerade wirklich das Herz offenbart? Ohne sofort einen gut gemeinten Rat parat zu haben?

Wieviel Authentizität ertragen wir eigentlich noch? Wieviel wollen wir wirklich wissen und wo schauen wir lieber nicht genau hin, weil wir entweder kein Interesse, keine Zeit oder auch kein Herz dafür haben. Wann wird ein Mensch zur Nervensäge, wenn er zu viel von sich preisgibt? Und wann, wie und wo ist Authentizität überhaupt noch angebracht?

Denn die Menschen, zu denen wir aufschauen, die wir bejubeln, denen wir nacheifern, die wir uns als Vorbilder, Mentoren, Gurus und Co. auswählen, die kennen wir alle doch nicht wirklich, oder? Und wenn wir sie dann kennen, sie ungefiltert, unvorbildlich, ungeschminkt, real und unperfekt erlebt haben, dann sind sie es nicht mehr – ein Vorbild, ein Mentor, ein Guru…

Dann sind wir enttäuscht. Dann heißt es, wie kann der nur, das hätte ich jetzt nicht von ihm gedacht, nee, also das geht ja gar nicht. Und der schöne Schein ist verflogen. Das Idol hat versagt.

 

Vielleicht bin ich naiv. Ein Idealist. Kein Realist. Ein Träumer.

Aber eigentlich wünsche ich es mir, dass wir es wieder mehr zulassen können. Authentizität. In jeglicher Beziehungsform. In Freundschaften, Partnerschaften, Ehen, in der eigenen Familie, auf der Arbeit, im Alltag, beim Vorgesetzten, dem vermeintlichen Vorbild oder Mentor und dem Movie Star.

Und damit meine ich nicht einen dauerhaften Seelenstriptease. Nicht alle Welt muss auch wirklich alles von mir wissen. Denn das ist das andere Extrem. Nicht jeder flüchtigen Bekanntschaft im Café, dem Erstkontakt im Fitness Studio, dem Sitznachbar im Fernbus sollte ich meine Lebensgeschichte in 30 Minuten erzählen können.

Wo fängt Authentizität an? Wann und wo sollte ich mehr und wann weniger von mir preisgeben? Wir leben in diesem Spannungsfeld zwischen oberpeinlichen Reality Shows und inszenierten und gefilterten Insta Profilen. Und da wundere ich mich ehrlich gesagt nicht, dass es uns äußerst schwer fällt, ein gesundes und hilfreiches Maß an Authentizität zu geben, zu leben und zu erleben.

Da ich Tochter, Freundin, Ehefrau, Mutter, Vorbild und aktuell noch Angestellte bin, dachte ich mir, dass ich mal meine Erfahrung mit Echtsein in verschiedene Cluster unterteile und hier ein paar Gedanken dazu formuliere.

Denn auch lebe in diesem Spannungsfeld. Ich will so ehrlich und aufrichtig sein können, wie es nur möglich ist, merke dabei aber auch immer wieder, dass es nicht immer und überall angebracht ist und auch nicht jeder damit klarkommt – zumindest nicht mit der vollen Dosis. Und abgesehen davon geht es mir genauso. Ich will nicht alles wissen. Auch ich verschließe meine Augen, meine Ohren und mein Herz, unbewusst und bewusst. Ich entscheide mich, was ich sehen und hören möchte und wer sein Leben, seine Gefühle und sein Herz mit mir teilen darf. Und das ist nicht gemein oder unfair oder ungesund. Das nennt man gesunde Grenzen setzen.

Aber wenn es gesunde Grenzen gibt, dann gibt es auch ungesunde Grenzen. Also nochmal, wo genau fängt Authentizität an und wo hört sie auf? Was teile ich mit wem und was nicht? Wann mache ich mich angreifbar, verletzlich und verwundbar, indem ich mich teile? Und wann sollte ich lieber schweigen?

 

Eltern & Kind

Das ist wohl die erste, engste und für viele Jahre auch wichtigste Beziehung, die man vom ersten Atemzug des Lebens kennt. Sowohl für das Kind als auch insbesondere für die Mutter. Neun Monate Nabelschnur und dann der Cut. Dann muss das Kind selbst atmen, selbst trinken und essen und Stück für Stück lernen, immer selbstständiger zu leben. Und genau dieser Cut ist lebensnotwendig. Man kann nicht die nächsten 30 Jahre und mehr an der Nabelschnur hängen bleiben. Man muss sich bewusst abnabeln. Mutter, Vater und Kind – voneinander. Als Vater oder Mutter haben wir die wundervolle Aufgabe, unsere Kinder von ihrem ersten Atemzug an in ihre eigene Unabhängigkeit zu führen. Schritt für Schritt, Monat um Monat, Jahr für Jahr. Und irgendwann muss das Kind auf eigenen Beinen stehen – ganz unabhängig sein.

Was hat diese Entwicklung mit Authentizität zu tun? Viel. Eltern bleiben immer auch nur Eltern. Sie ersetzen nicht den Kumpel, die beste Freundin oder den Lebenspartner. Sie geben Halt, ermutigen, unterstützen, teilen Rat und Erfahrungen – aber eben mit dem Hintergrund, dass sich das Kind immer freier und unabhängiger bewegen kann, eigene Entscheidungen trifft, neue Wege geht und ein selbstbestimmtes Leben führt. Eltern sollten nicht ihre Beziehungsprobleme auf dem Kind abwälzen, dort Unterstützung und Verständnis suchen. Auch finanzielle Entscheidungen und Engpässe teilt man eher nicht mit dem Kind. Es gibt einfach Bereiche und Themen im Leben der Eltern, die allein für die Ehe/die Partnerschaft bestimmt sind.

Hier ist das Problem oftmals nicht, nicht authentisch miteinander sein zu können, denn wenn man auf so engem Raum miteinander lebt, bleibt nicht viel geheim, sondern zu wissen, welche Emotionen und Informationen füreinander hilfreich und notwendig sind. Denn genau diese Beziehung zwischen Eltern und Kind, wird das Kind darauf vorbereiten und prägen, wie es in anderen Beziehungen mit Authentizität umgehen wird. Fake sein, ist hier nicht das Problem, sondern zu lernen, innerhalb dieser so nahen Beziehung gesunde Grenzen zu setzen.

Hier beginnt es. Hier werden die Weichen für das Leben des Kindes gestellt. Hier lernt man mit Emotionen und Informationen umzugehen. Diese Beziehung zu Vater und Mutter prägt das Kind mehr als jede andere danach.

Als Mutter will ich so viel ich kann mit und von mir mit meinen Kindern teilen können. Aber genauso möchte ich auch die gesunden Grenzen wissen, wo ich mit zu viel Emotion oder zu viel Wissen meinem Kind Schaden zufügen kann.

 

Freundschaft

Hier gilt: “Das einzige, was dich mit Jemandem verbindet, bist du selbst.”

Es ist wirklich einzig und allein deine Entscheidung, wie viel Beziehung du willst. Bekanntschaft, gute Bekanntschaft, eine Freundin, der Kumpel oder der/die beste Freund(in). Und das hängt davon ab, wie bereit du bist, dich zu öffnen und Dinge von dir preiszugeben. Ja, dabei macht man sich verletzlich. Das kann ausgenutzt werden. Und so wie du dich offenbarst, muss es der andere noch lange nicht tun wollen. Aber eine wirkliche, nahe und echte Freundschaft kann nur dann sich entwickeln, wenn man bereit ist, sich selbst zu geben.

Bob Goff schreibt in seinem Buch “Love does” (absolut empfehlenswert) in der Kurzgeschichte “Der Puppenspieler” über seinen Kauf eines Bildes. Kein billig Kitsch, sondern ein wirkliches Meisterwerk. Der Verkäufer bietet ihm beim Kaufabschluss eine gute Kopie an, die er sich anstatt des Originals an die Wand hängen könnte, damit das echte Werk keinen Schaden nimmt. Dieses Erlebnis vergleicht er dann mit unser Bereitschaft, uns anderen Menschen gegenüber zu öffnen.

“Jeder von uns ist versucht, das Original zu verstecken, damit wir keinen Schaden nehmen. Ich verstehe warum. Wirklich. Und unsere Fälschung ist nicht wertlos. Sie ist nur weniger wert, weil sie nur eine Kopie der realen Version ist, eine Version, um die wir uns nicht so sehr kümmern.”

Wie bei Bob Goff, dessen Meisterwerk mittlerweile eine gute offensichtliche Schramme aufweist, weil in seinem Haus auch noch gelebt wird, werden auch wir mit Beziehungskratzern durch die Welt laufen, wenn wir es tatsächlich wagen, mehr von unserem realen Ich zu präsentieren.

Ich wünsche mir mehr Originale um mich herum, aber die kann ich nur um mich versammeln, wenn ich selbst bereit bin, meine Fälschung von der Wand zu hängen und mit dem echten Werk auszutauschen.

Und dennoch bedeutet es nicht, dass jeder den Preis dafür zahlen möchte, dein Original zu jeder Tageszeit zu sehen. Zwei Originale können sich nur dann begegnen, wenn auch beide für einen Imagewechsel bereit sind.

 

Ehe bzw. Partnerschaft

Dein Partner ist der einzige Mensch, der das Privileg hat, alles von dir kennenlernen zu dürfen.

In einem früheren Beitrag habe ich bereits darüber geschrieben, dass wir uns heute schneller auf körperliche Intimität als auf emotionale Intimität einlassen. Aber damit solch eine Beziehung langfristg funktioniert ist absolutes Vertrauen notwendig. Und das widerum lässt sich nur erreichen, wenn beide sich nackt machen – nein, nicht Hose runter, sondern Herz auf.

Auch das ist ein Prozess und geschieht nicht von heute auf morgen. Aber es sollte von vornherein klar sein, dass man sich miteinander teilt, ein Wort nach dem anderen. Fehlende oder miserable Kommunikation ist der Nummer 1. Killer jeder Partnerschaft.

Mein Mann kennt bereits (fast) alle Macken von mir und doch nimmt er immer wieder neue wahr! Dafür lernte er neulich auf einem Kindergeburtstag, dass ich Luftballonschlangen in Tiere umformen kann, und war ganz überrascht. Wahnsinn!

Ich will, dass er mich kennt und genauso möchte ich ihn sehen, so wie er ist. Ich sage es immer wieder gerne zu anderen Paaren, dass mein Mann und ich die größten Kritiker und Fans voneinander sind. Wir fordern uns heraus, wo wir nur können und wir feuern einander an, wann immer wir nur können. Wir reiben uns am anderen, wachsen miteinander, glauben und vertrauen an das Beste im anderen. Wir sind Zeugen unseres Lebens füreinander und wir gehen diesen Weg gemeinsam.

Ich möchte nicht mehr und nicht weniger. Ich will dass wir in unserer Ehe alle Hüllen fallen lassen können und wir dadurch einander mehr vertrauen und nicht weniger.

 

Der Chef. Das Vorbild. Der Mentor.

Und zuletzt, die oft komplizierteste aller Beziehungsformen. Wenn jemand gefühlt oder auch tatsächlich einer anderen Person in einem bestimmten Bereich oder Kontext übergeordnet ist.  Das kann der Teamleiter auf der Arbeit, der Leiter im ehrenamtlichen Dienst oder auch einfach nur ein Mensch sein, zu dem wir hinaufschauen, den wir bewundern und ihm dadurch eine besondere Stellung zuschreiben.

Immer wieder und immer häufiger lese ich es, dass Manager in Firmen authentischer werden sollen. Dass sie nicht nur ihre Stärken sondern auch Schwächen zeigen dürfen. Dass Authentizität in Chefetagen das neue “Sexy” ist. Und ja, ich verstehe warum.

Ich persönlich finde es ungemein einfacher mit einem Vorgesetzten zusammen zu arbeiten, der nicht perfekt und glatt daher kommt. Der zugeben kann, wenn ihm ein Fehler unterlaufen ist. Der auch mal erzählt, was er am Wochenende gemacht hat. Der freundlicher und offener auf seine Mitarbeiter zugeht.

Und dennoch ist eine gewisse Distanz manchmal genauso nützlich wie die pronominale Anredeform “Sie”, die in Berlin bereits so gut wie ausgestorben ist. Denn immer dann, wenn ich hier gesiezt werde, bekomme ich das unangenehme Gefühl, dass ich gerade als “alt” bezeichnet wurde.

Als Leiter in meinen ehrenamtlichen Aufgaben möchte ich den Menschen um mich herum so nah wie möglich sein, daher versuche ich auch so viel ich kann mit ihnen zu teilen. Und trotzdem gibt es Bereiche, die ich zurückhalte oder mit anderen Leitern bespreche. Auf Augenhöhe eben. Denn gewisse Erfahrungen kann man wirklich nur nachvollziehen, wenn man selbst bereits in diesen Schuhen gelaufen ist.

Damit möchte ich keine künstliche Distanz schaffen, sondern schützen. Mich selbst und mein Team. Zudem will ich Menschen ermutigen und herausfordern, über sich selbst und ihre Umstände hinauszuwachsen. Und daher ist es manchmal hilfreich, wenn man nicht jeden inneren Kampf kompromisslos für alle preisgibt. Oft ist es für mich noch inspirirender, wenn Menschen davon berichten, was sie für Herausforderungen bisher erlebten, nachdem sie diese bereits überwunden hatten.

 

Zu all diesen Beziehungsclustern lässt sich noch viel mehr schreiben. Aber genau wie du, bin auch ich auf dem Weg und befinde mich in diesem Spannungsfeld zwischen Authentizität und Fake und empfinde die Herausforderung ganz real, zwischen gesunden und ungesunden Grenzen unterscheiden zu können.

Aber da ich mehr Original als Fälschung sein möchte…

Ich bin Ehefrau, Mutter, Freundin und Leiterin und ich bin ganz weit davon entfernt, perfekt zu sein. Ich wünschte, ich hätte die Begabung und Energie, meine Familie jede Woche mit neuen Bloggerrezepten zu verwöhnen, doch ich stehe einfach nicht gerne am Herd. Ich versage täglich als Mutter und momentan werde ich nach der Gute-Nacht-Geschichte von meiner Tochter aus ihrem Bett geschmissen, weil der Papa die bessere Schulter zum Einschlafen bietet. Ich vergesse Geburtstage von Freunden, weil mein Kopf einfach mit zu viel Dingen gefüllt ist und habe mir deswegen jetzt wichtige Ehrentage im Googlekalendar eingetragen. Ich wirke für viele nach außen so, als könnte ich alles packen. Innerlich kämpfe ich mit meiner eigenen Unsicherheit und frage mich, wie es weitergehen wird.

Bei all diesen Herausforderungen bin ich so dankbar. Dankbar für meinen tollen Ehemann, meine gesunde, kluge und wunderschöne Tochter, unser eigenes Zuhause und vor allem für meinen Gott. Denn der gibt mir die Kraft und den Mut, weiter nach vorne zu schauen, Neues zu wagen und auf mehr zu hoffen. Die Reise geht weiter!

Vielleicht bin ich naiv. Ein Idealist. Kein Realist. Ein Träumer.

 

Und jetzt bis du dran!

 

 

 

 

 

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